Geschichte

Geschichte

Die Gesellschaft „Radechivski Zucker“ mbH ist eine der grüßten Produzenten des Zuckers in der Westukraine und gehärt zu der internationalen Gruppe der Gesellschaften Pfeifer&Langen – eines der führenden Produzenten des Zuckers der Europäischen Gemeinschaft.

Die Gesellschaft „Radechivski Zucker“ mbH ist ein modernisiertes gegenwärtiges Unternehmen, das sich auf der Zuckerrübenverarbeitung, Produktion des Kristallzuckers, der Melasse und der abgepressten Schnitzel spezialisiert. Die Produktionsbetriebe des Unternehmens liegen in Lwiwer und Ternopoler Gebiet und bilden zwei Strukturabteilungen: Fabriken in Radechiv und Tschortkiv

Produktion in Radechiv

Die Entwicklungsgeschichte der Fabrik in Radechiv begann im Juni 1974, als im Dorf Pavliv des Bezirks Radechiv Lwiwer Gebiets die Errichtung der Fünften Zuckerfabrik Lwiw begonnen wurde. Das technische Projekt der Errichtung einer Zuckerfabrik mit der Produktionsleistung von 6.000 t/Tag für die Zuckerrübenverarbeitung wurde im Jahre 1974 durch den Institut UkrHIPROZucker entwickelt. Der Aufbau der Fabrik dauerte über vier Jahre. Am 10. Dezember 1978 wurde die Fabrik in Betrieb genommen.

Die allgemeine Fläche der Fabrik ist 159 Ha. Die Fabrik besitzt sowohl die Eisenbahn- als auch Autobahnzufahrten.

Der Rohstoffversorgungsbereich befindet sich in Lwiwer Gebiet in der Bezirken Radechiv, Sokal, Busk, Kamianka-Buska, Brody und Zhowkwa, sowie in dem Wolyner Gebiet in Bezirken Horochiw und Lokatschyn und einigen Bezirken des Gebietes Riwne.

Die Produktionsleistung der Fabrik beträgt 8.000 t/Tag der verarbeiteten Zuckerrüben.

Die Hauptproduktion, welche in der Fabrik produziert wird, ist der handelsübliche Kristallzucker, die Nebenprodukte sind Melasse und Zuckerrübenschnitzel (roh, getrocknet und granuliert).

Im Laufe der Tätigkeit der Fabrik wurde eine volle technische Umrüstung und Modernisierung der Verfahrensvorläufe unternommen.

Produktion in Tschortkiv

Im Mai 2013 hat die Gesellschaft „Radechivski Zucker“ mbH ihre Produktionstätigkeit in dem Ternopoler Gebiet erstreckt, indem sie die Produktionsbetriebe der „Tschortkivski Zuckerfabrik“ GmbH kaufte.

Die Zuckerfabrik Tschortkiv befindet sich in der Ortschaft Zawodske im Bezirk Tschortkiv Ternopoler Gebiets. Diese Fabrik wurde im Jahre 1977 in Betrieb genommen.

Die allgemeine Fläche der Fabrik beträgt 176,05 Ha und schließt ein Produktionsplatz von 82,78 Ha ein. In der Nähe befindet sich eine Eisenbahnstation – Schmankiwtschyki, sie ist 2 Kilometer von der Zuckerfabrik entfernt.

Der Rohstoffbereich für diese Fabrik umfasst folgende Bezirke des Ternopoler Gebiets: Tschorkiw, Zalischtschyki, Butschatsch, Terebowla, Husiatyn, Ternopil, Horodenka und Tschemyrowez.

Die Produktionsleistung der Fabrik beträgt 8.000 t/Tag der verarbeiteten Zuckerrüben.

Die Hauptproduktion, welche in der Fabrik produziert wird, ist der handelsübliche Kristallzucker.

Die Nebenprodukte sind Melasse und getrocknete und granulierte Zuckerrübenschnitzel.

Nach dem Einkauf der Fabrik Tschortkiw wurde aktiv mit der Modernisierung der Ausrüstung und Ausbesserug des Produktionsverfahrens begonnen.

Produktion in Chorostkiw

Zuckerfabrik zu Chorostkiw befindet sich im Bezirk Husjatyn des Ternopiler Gebiets und ist ein der größten und wesentlichsten Unternehmen in diesem Bezirk.

Die Bearbeitung des Rohstoffes begann 1958 und betrug damals 3. Tausend Tonnen der Zuckerrüben pro Tag. Im Zusammenhang mit der wesentlicher Vergrößerung der Rübensaat in der Region und dementsprechend mit der Steigung der Fruchtbarkeit wurde eine Entscheidung getroffen über die Erweiterung der Produktionskräfte der Fabrik. Eine Rekonstruktion des Betriebes erfolgte im Zeitraum von Jahren 1976 – 1980.

Der Zuckerfabrik Chorostkiw wurden drei Zuckerrübensammelpunkte  in den Bezirken Husjatyn und Terebowla zugeordnet.  Die Arbeitsflächen des Unternehmens betragen 4000 m2.

Im Laufe der Jahre 2007 – 2013 Schritt für Schritt erfolgte Modernisierung des Betriebes. Es wurde viel Technik in Ausland gekauft und das erlaubt heutzutage ca. 7 Tausend Tonnen der Zuckerrüben pro Tag zu verarbeiten.

Produktion in  Kosiw

Die Zuckerfabrik Kosiw befindet sich in der Siedlung Kosowa Ternopiler Gebiets und ist der größte Betrieb im Bezirk, welche sich auf die Fläche von 240 ha erstreckt.  Die Errichtung der Zuckerfabrik wurde im Jahre 1954 begonnen und die erste Produktion lieferte diese Fabrik  am 29. Dezember 1959. Die projektierte Leistung dieses Unternehmens betrug 1,5 Tausend Tonnen verarbeiteten Zuckerrüben am Tag.

Ab 1968 wurde mit Rekonstruktion dieses Betriebes begonnen. Im Jahre 1971 wurden im Betrieb automatische Linien installiert, infolge deren die Leistung deutlich gestiegen wurde. Die Rekonstruktion dauerte bis zum Jahr 1975 einschließlich. Infolge der durchgeführten Arbeit die Leistungsfähigkeit des Unternehmens stieg und betrug bis 2,7 Tausend Tonnen Zuckerrüben am Tag.

Die Fabrik verfügt über die Zufahrtwege für die Eisenbahn- und Kfz-Transporte. Die Hauptproduktion, die dieser Betrieb liefert, ist Warenkristallzucker, Melasse und Rohschnitzel (Nebenprodukte).

Im Laufe von 2011 – 2014 wurde im Unternehmen die technologische und technische Modernisierung mit dem Ziel der Steigerung der Produktionsleistung des Betriebes bis zu 4 Tausende der verarbeiteten Zuckerrüben pro Tag unternommen

   Produktion in Sbarasch

Die Zuckerfabrik Sbarasch befindet sich in der Stadt Sbarasch Ternopiler Gebiets. Die Errichtung der Zuckerfabrik Sbarasch begann im November 1963 durch den ternopiler Trust „TernopilPromBud“. Im Jahre 1969 wurde die Zuckerfabrik Sbarasch in Betrieb genommen. Die projektierte Leistung des Unternehmens betrug 3 Tausend Tonnen der verarbeiteten Zuckerrüben pro Tag.

Ab 1975 und bis 1996 verarbeitete dieser Betrieb vom Jahr zu Jahr den Rohrrohzucker, dessen Verarbeitung im Jahre 2003 wiederhergestellt wurde. Während 41 Jahre der Arbeit wurde im Unternehmen ca. 940,4 Tausend Tonnen des Zuckers aus Zuckerrüben und 1150,5 Tausend Tonnen des Kristallrohzuckers.

Mit dem Ziel der Vervollkommnung der Organisation vom Hauptproduktion des Unternehmens wurden jedes Jahres einige organisationstechnische Maßnahmen entwickelt und in Betrieb eingesetzt, die auf die Steigung der Effizienz der Hauptproduktion, Kostenreduktion für die Energieressource und Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Verbesserung der Produktionsqualität gerichtet sind.